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Pilz-Stew

Leckerer Eintopf mit Pilzen.

Leckerer Eintopf mit Pilzen.

Supereinfach, superlecker und superwärmend: Pilz-Stew – Eintopf für die kalte Jahreszeit. Gesehen bei Mutti kocht am besten.

150g Champignons
400g festkochende Kartoffeln
1 Zucchini
2 Hähnchenfilets
5 EL Öl
2 Tüten Pilzcremesuppe, z.B. Alnatura
125g TK-Erbsen
150g Schlagsahne o. Ersatz

  1. Pilze säubern und in vierteln. Kartoffeln schälen und würfeln. Zucchini putzen, vierteln und in Scheiben schneiden. Fleisch waschen und in 1-2cm große Würfel schneiden.
  2. 2 EL Öl erhitzen und das Fleisch ca. 4-5 Minuten kräftig anbraten. Gemüse hinzufügen und mitbraten. Mit 900 ml Wasser ablöschen und das Pilzcremsuppenpulver unterrühren. Aufkochen und dann ca. 15 Minuten köcheln.
  3. TK-Erbsen in den Topf geben, erneut aufkochen und ca. 3 Minuten köchen. Sahne unterrühren, abschmecken und fertig.

Guten Appetit!

#rezept #pilze #muttikochtambesten

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Vater, Mutter, Kaiser und ein klein wenig Frankreich

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Kreuzfahrten auf dem Fluss sind piefig? Jaa, könnte man leicht denken. Aber selbst schon an Bord gewesen? Denn wie immer gilt: wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und eine solche Kreuzfahrt ist auf jeden Fall ein Gewinn, denn bequemer kann man eine Städtereise nicht haben – wer hat schon sein Hotel immer dabei? 😉

Vater Rhein hat uns gerufen und wir sind ihm gefolgt. Heimathafen unseres Kreuzfahrtschiffes ist Köln und Beginn jeder Reise, egal ob nach Nord oder Süd. Also rauf aufs Schiff, rein in die Kabine und danach ab aufs Sonnendeck, den Blick auf den Dom genießen. Am Morgen des zweiten Tages erwachen wir in Koblenz, vergnügen uns zunächst am äußerst ergiebigen Frühstücksbuffet, um dann im Rahmen der Stadtführung mit der Seilbahn die Festung Ehrenbreitstein einzunehmen und das traumhafte Panorama über das Deutsche Eck (wo Vater Rhein auf Mutter Mosel trifft, während Kaiser Wilhelm zuschaut) zu genießen. Nach einem Stadtbummel legt das Schiff mittags wieder ab und wir durchfahren bei strahlendem Sonnenschein auf dem Sonnendeck liegend (ja, die Wolldecke war auch dabei, ist ja Oktober) das verwunschene Mittelrheintal mit der sagenumwobenen Loreley.

Am nächsten Tag erreichen wir Mannheim, wir bevorzugen jedoch den Ausflug in die Studentenstadt Heidelberg am Neckar und erweitern unseren (Kultur)horizont in der ehemaligen kurpfälzischen Residenzstadt. Nach mehreren Schlachten am kalten und warmen Buffet halten wir am Folgetag etwas Bewegung für zwingend angebracht und schnappen uns daher zwei bordeigene Fahrräder, um vom deutschen Kehl ins französische Strasbourg zu radeln. Mon ami, was soll ich sagen? Die Hauptstadt des Elsass ist immer eine Reise wert. Fachwerkromantik im ehemaligen Gerberviertel „Petite France“, ein beeindruckendes Münster und viele, viele Shopppingmöglichkeiten – hier wird ganz sicher jeder Jeck glücklich.

Unseren vorletzten Reisetag verbringen wir in der Römerstadt Mainz. Das Hotel(schiff) liegt direkt an der Rheingoldhalle und erlaubt daher nach einem kurzen Fußweg die Erkundung der kleinen Gässchen in der verwinkelten Altstadt auf eigene Faust. Am letzten Abend an Bord wird dann auch auf dem Buffet noch mal alles geboten, was das Schlemmerherz begehrt. Unser Fazit: in der nächsten Zeit sollten wir kulinarisch etwas kürzer treten, um auch Weihnachten noch eine gute Figur zu machen.

Fazit: Eine abwechslungsreiche, relaxte Reise auf dem Rhein, bei der man jeden Tag eine neue Stadt entdecken kann und sein Hotelzimmer immer dabei hat. Komfortable Kabinen in ansprechendem, modernen Design, üppige Buffets (morgens, mittags und abends), große Getränkekarte, ein Fitnessraum, ein SPA, ein Pool, herzliches Personal, Abendunterhaltung ist reduziert auf etwas Tanzmusik (Animation, etc. findet nicht statt). Reiseempfehlung? Ja, unbedingt, egal in welchem Alter (mehr Bilder gibt es übrigens hier).

#A-ROSA #Kreuzfahrt #Rhein #Mosel #Relaxen

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Ile de Ré – Reisebericht

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Gut 4 Wochen nach Ende unseres Sommerurlaubs sind die Erinnerungen noch frisch an die bezaubernde kleine Insel Ré, die wir an der französischen Atlanktikküste vorgefunden haben. Strahlender Sonnenschein hat uns begleitet, Sie wissen schon, diese Sonnenstrahlen, die jenes helles Licht hervorrufen, dass einen beim Verlassen des Hauses sofort nach der Sonnenbrille greifen und einen wissen lässt: ich bin im Süden. Es riecht nach Urlaub: Salz, Kiefernwälder, Meer und auch die Sonne. Ja, ich glaube, dass man auch Sonnenstrahlen riechen kann.

Mit dem Fahrrad zum „Supermarché“, mit dem Fahrrad zum „plage“, eigentlich sind wir immer mit dem Fahrrad gefahren – durch Weinreben, vorbei an den Salinen, durch den Wald und immer auf wunderbaren Fahrradwegen, denn die Ile de Ré hat fast 100 km davon zu bieten. Entschleunigt. Auch ein Velotaxi bringt Fahrrad und Besitzer für einen kleinen Taler von einem Ende der Insel zum anderen und erleichtert so manche Wegstrecke. Und wußten Sie, dass der Franzose auch englisch spricht? Auf Ré schon, ausgesprochen herzlich und zuvorkommend begegnen die Einheimischen den Touristen. Deutsche trifft man wenig, dafür Franzosen, Engländer (der gehobenen Kategorie, nix mit Ballermann-Feeling), ein paar Niederländer und Skandinavier.

Wer eine gesunde Mischung aus mediterranem Flair und rustikalem Ambiente mit dem besonderen Etwas sucht, die Weite der atlantischen Strände liebt, gerne unter freiem Himmel den Abend am Grill verbringt und einen Gläschen Pineau dabei schlürft, ist hier richtig. Ein wenig Chi-Chi wird durchaus auch geboten. Wir wäre es mit einem Eis mit Blattgoldüberzug? Oder Austern-Kaviar-Geschmack? Aber jedem nach seinem Gusto. So könnte auch das Motto der Insel sein: vom 5-Sterne-Hotel bis zum Urlaub auf dem Campingplatz ist alles möglich, jeder findet seinen Lieblingsplatz. Und spätestens an einem der „Ateliers“ der Eismanufaktur La Martinière treffen sich alle wieder. Ob wir wiederkommen? Unbedingt. (Mehr Bilder gibt es hier.)

#lablanche #iledere #france #lamartiniere

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Wild & Romantisch

„Den Rest schafft ihr alleine, oder?“ fragt uns Ronny vom Naturdorf Eickhof, nachdem das Kanu zu Wasser gelassen wurde. Na klar! Hinsetzen, Paddel ins Wasser und los! Ok, ein wenig Übung bei der Steuerung des grünen Kanus gehört schon dazu, aber dann läuft es (fast) wie von alleine.
Kleine Enten begleiten zu Beginn unseren Wasserweg mit Start auf der Mildenitz durch das Warnowdurchbruchstal bis nach Eickhof. Die Warnow führt zur Zeit wenig Wasser, ist daher leicht zu befahren – ein umgestürzter Baum ist allerdings nur dadurch zu bändigen, dass wir aussteigen und das Kanu darüber schieben. Ein Fischreiher beobachtet uns dabei eher skeptisch. Wir finden es spannend und fühlen uns gleich wie Indianer Jones im Mecklenburger Dschungel. Ein paar kleinere Engpässe warten noch auf uns, aber insgesamt geht es sehr geruhsam (diese Stille!) und entspannt weiter, während die Paddel kleine Wirbel durch das Wasser ziehen.

„Schau mal die Libelle dort, ach da sind wieder die Enten, igitt eine Ringelnatter, war das gerade ein Frosch, der über das Wasser gehüpft ist?“ es gibt viel zu entdecken bis man nach ca. 2,5 Stunden am Wasserwanderplatz Eickhof ankommt. Und tatsächlich, wenige Meter vor dem Ende unserer Tour entdecken wir sogar noch einen kleinen Eisvogel. Fazit: Ein wunderbarer Sonntagsausflug, den wir gerne wiederholen werden (auch für Anfänger geeignet, eine gute Beratung bekommt man hier.)

Wassermelone erfrischt
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Wassermelonen Smoothie

Man braucht nicht viel, um im Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren: einfach zerstoßene Eiswürfel, Wassermelone (in Stücken), etwas Zitronensaft und je nach Geschmack ein wenig Rohrzucker pürieren und sich erfrischen lassen!

 

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Rückblick: Mittsommerremise 2016

Schloß Lühburg

Schloß Lühburg

Zur Mittsommerremise haben zahlreiche Guts- und Herrenhäuser Haus und Hof für Besucher geöffnet. Neben lukullischen Genüssen konnte man auch allerlei Unterhaltung zu Pferd oder in Form von Ausstellungen mit den Werken regionaler Künstler bestaunen. Wir kommen gerne wieder!

#schlossnordland #schlosslühburg #gutshausdalwitz #herrenhausvogelsang #SphinxET #mvtutgut

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Buch an Bord

Eine Initiative der Deutschen Buchbranche

Eine Initiative der Deutschen Buchbranche

Die Kampagne der deutschen Buchbranche „Vorsicht Buch!“ greift in Juli und August Flugreisenden unter die Arme. Wer mit Condor fliegt und im Urlaub nicht auf seine Lieblingsbücher verzichten möchte, dem spendiert die Initiative ein ganzes Kilo Freigepäck. Einzige Bedingung dafür ist: Den aufzugebenden Koffer schmückt der Aufkleber „BUCH AN BORD“, und den gibt es nur im stationären Buchhandel. Guten Flug!

#lesenmachtglücklich #vorsichtbuch #condor #freigepäck